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SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklopдdie

Die Schutzstaffel der NSDAP (Abkьrzung SS) entstand am 1. April 1925 als Sonderorganisation der zum persцnlichen Schutz . Sie unterstand seit dem Reichsparteitag 1926 der und wurde nach dem 1934 zu einer eigenstдndigen , die zugleich den parteiinternen „Polizeidienst“ ausьbte. Die SS war maЯgeblich am beteiligt und wurde nach 1945 als verbrecherische Organisation verboten.
Emblem der SS
Mitgliederanzahl
Reichsfьhrer SS und sein Stellvertreter mit (Mitte) bei der Besichtigung des 1941.
Als am 6. Januar 1929 die SS von ьbernahm, umfasste diese Organisation nur 280 Mann als „aktive Mitglieder“*. Es begann nun unter Himmler ein stetiger Ausbau der SS: Schon im Dezember des selben Jahres wurde das 1.000ste Mitglied verzeichnet, 1932 war sie bereits auf rund 52.000 und bis zum Herbst 1933 auf gut 204.000 Mitglieder angewachsen.

Zu Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurden rund 60 % ihrer Mitglieder zur Wehrmacht eingezogen .
Gegen Ende des Krieges (1944/45) umfasste die SS formal ьber 840.000 Mitglieder, zu denen auch das „SS-Fьhrerkorps“ (d.Fьhrungsschicht in den SS-Hauptдmtern und die Offiziere sowie die Unteroffiziere der ) und auch Polizeioffiziere gehцrten, sobald ihr Dienstgrad einem SS-Rang entsprach. Die Zugehцrigkeit der Offiziere von Waffen-SS und Polizei zur SS wurde von Amts wegen begrьndet; fьr die Mannschaften der Waffen-SS und Polizei war eine Ьbernahme in die SS erst fьr die Zeit nach Ende des Krieges vorgesehen.
* Anmerkung: wurde in der SS mit der Mitgliedsnummer 1 und ausserhalb der SS-DAL's (Dienstalterslisten der SS) gefьhrt. Dort wurde er auf der ersten Seite als Oberster Dienstherr der Schutzstaffel bezeichnet und das eigentliche Mitgliederverzeichnis begann ab der Mitgliedsnummer 2 .
Vorlдuferorganisationen der Schutzstaffel
Die Stabswache und der StoЯtrupp Adolf Hitler
Im Mai 1923 wurde auf Anordnung aus anfдnglich 2 ausgewдhlten SA-Angehцrigen ( und ) und einigen Angehцrigen des Infanterie-Regimentes 19 die kurzlebige Stabswache Berlin gebildet.
Nachdem sich bereits Mitte 1923 mit und Adolf Hitler ьberworfen hatte, wurde aus 12 SA-Angehцrigen der StoЯtrupp Adolf Hitler gebildet, der Hitler vor Ьbergriffen der parteieigenen Sturmabteilungen schьtzen sollte.
Dem StoЯtrupp Adolf Hitler standen zwei ehemalige Angehцrige der Stabswache vor, die zuvor der Brigade Ehrhardt angehцrt hatten: Julius Schreck und Josef Berchtold. Die anderen Mitglieder waren: , , , , , und sowie , die ebenfalls Freikorpseinheiten angehцrt hatten.
Die Geschichte der SS
Grьndung der Schutzstaffel
Am 1. April 1925 bildete Julius Schreck im Auftrag Hitlers eine Einheit aus acht Angehцrigen des ehemaligen StoЯtrupps, die den Kern der spдteren SS bilden sollten. Darunter , und . Den Namen Schutzstaffel schlug der damalige SA-Fьhrer Hermann Gцring in Anlehnung an eine Fliegerbegleitstaffel im November vor. Schreck wurde nun als „Oberleiter“ Kommandant der SS.
Die Aufgaben der Organisation beschrieb Hitler in einem vom 7. November 1930 wie folgt: „Die Aufgabe der SS ist zunдchst die Ausьbung des Polizeidienstes innerhalb der Partei.“
Das Symbol der Schutzstaffel bildete sich seit 1930 aus zwei nebeneinander liegenden, einem Blitz дhnlichen weiЯen „Sig-Runen“ im schwarzen Feld.
Konkurrenz zur SA
Mit einer Beschrдnkung der Sollstдrke auf zehn Prozent der Sturmabteilung wollte die SA-Fьhrung die SS kleinhalten. In den durfte mit dem Aufbau einer Schutzstaffel erst begonnen werden, wenn der Aufbau eines vollstдndigen SA-Sturmes abgeschlossen war. Mit Ausnahme , wo die SS die doppelte Stдrke haben sollte, wurde die Sollstдrke auf hцchstens zehn Mдnner und einen Fьhrer festgelegt.
Unzufrieden mit diesen Regelungen und darьber, dass die SA die ihr unterstellte SS niedere Aufgaben erledigen lieЯ, trat 1927 als Reichsfьhrer SS zurьck. Berchtolds Nachfolger wurde , der ein 27-jдhriges Mitglied der Rцhmschen Reichskriegsflagge zu seinem Stellvertreter ernannte: . Heiden wurde von der SA und ihrer Fьhrung nicht ernst genommen. Die SA bestand in den Augen der SS nur aus „Rabauken“, wдhrend die SA die SS als „feine Pinkel“ betrachtete. Am 1929 wurde Heiden von Hitler als Reichsfьhrer SS entlassen. (Grund fьr seine Entlassung war, dass er seine schwarzen SS-Uniformhosen bei einem befreundeten jьdischen Schneider anfertigen lieЯ. Heiden wьnschte nun am 22. Januar 1929 seine komplette Streichung aus allen SS-Mitglieder- und Organisationslisten und wandte sich wieder der SA zu. Im April 1933 wird Heiden auf Befehl Heinrich Himmlers in Mьnchen ermordet .)
Die SS als eigenstдndige Organisation
Zunдchst der SA unterstellt, entwickelte sie sich zu einer Organisation mit „Polizeifunktionen“ innerhalb der . Mit der Berufung Heinrich Himmlers zum Reichsfьhrer-SS 1929 begann ein grundlegender Wandel der Organisation. Bislang eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Mann innerhalb der SA, sollte sie nach Himmler zur Kampftruppe der NSDAP ausgebaut werden, „ein nationalsozialistischer, soldatischer Orden nordisch bestimmter Mдnner, von denen jeder bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom Fьhrer kommt.“ Die SS wurde von ihm gleichzeitig zu einer „Elite“- und einer Massenorganisation ausgebaut.
Der elitдre Charakter zeigte sich in den rassebiologischen und weltanschaulichen Kriterien, die erfьllt werden mussten, um der SS angehцren zu kцnnen. Die SS sollte als „Sippengemeinschaft“ eine Verkцrperung der nationalsozialistischen Herrenmenschenideologie darstellen und als „Bewahrer der Blutsreinheit“ zur Keimzelle der nordischen Rassendominanz werden. Die Auswahlkriterien beschrдnkten sich daher nicht auf die Bewerber selbst; auch Ehefrauen der SS-Mitglieder wurden hinsichtlich ihrer „Rassenreinheit“ ьberprьft. Die Ideologie der SS als Fьhrungsorden manifestierte sich auch in der Anlehnung an Vorstellungen mittelalterlicher Rittergemeinschaften, mit deren Hilfe sie sich - etwa durch Rituale in Weihestдtten oder Symbole wie den SS-Totenkopfring und die Verwendung verschiedener Runensymbole (heute umgangssprachlich als „SS-Runen“ bezeichnet) oder den - eine quasireligiцse Dimension zu geben versuchte.
Nach der Machtьbernahme der Nationalsozialisten erhielt die SS, wie auch SA und , polizeiliche Privilegien zur Verfolgung politischer Gegner. Im April 1933 befanden sich bereits ьber 25.000 Regimegegner in „“. SA und SS begannen mit der Errichtung erster in und .
Am 30.und 1.1934 ermordeten die bewaffneten SS-Verbдnde Leibstandarte-SS Adolf Hitler und SS-Totenkopfverbдnde im Rahmen des sogenannten die Fьhrung der SA sowie zahlreiche politische Gegner, darunter viele aus dem konservativen Lager. Am 20.1934 erklдrte Hitler: „Im Hinblick auf die groЯen Verdienste der SS, besonders im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 30.1934, erhebe ich dieselbe zu einer selbstдndigen im Rahmen der NSDAP.“ Die SS ьbernahm nun in alleiniger Verantwortung die Zustдndigkeit fьr alle Konzentrationslager (KZ) im Reich, die bis dahin teilweise noch von der SA kontrolliert worden waren. Die SS-Totenkopfverbдnde wurden nun ausschlieЯlich mit der Bewachung der Lager beauftragt.
Im November 1934 wurde das in der 102 in Berlin in den Komplex der Gebдude an der 8 miteinbezogen und zum Sitz des .
Ab benannten sich die Verwaltungseinheiten der SS in Allgemeine SS um. Sie wollten sich dadurch von ihren inzwischen bewaffneten Verbдnden, der und den unterscheiden, die spдter die bildeten. Diese Allgemeine SS, nun auch Heimat- oder Schwarze-SS genannt, unterstand nun dem neuen in .
Damit kam es zur Dreiteilung der SS, die informell bis Bestand hatte:
Allgemeine SS
SS-Totenkopfstandarten
SS-Verfьgungstruppe
Der Begriff „SS“ bildete ab 1939/40 den :
Das (FHA) war die betriebliche Stabsstelle (Hauptquartier) der SS. Es leitete und verwaltete die Offiziers-Schulen, medizinische Versorgung, Transportvorgдnge, Lohnzahlungen und Ausrьstungen.
(RuSHA) hatte die Aufgabe, eine „rassisch wertvolle“ Fьhrungselite herauszubilden.
Das (RSHA) entstand aus der Zusammenlegung von SD und SiPo und war die zentrale Stelle zur Ausьbung der polizeilichen Funktionen der SS.
Das -Amt diente als Geheimdienst zur Bekдmpfung дuЯerer wie innerer Gegner und zur Bespitzelung der Bevцlkerung.
Die (Sipo) war fьr die Kriminal- und die Geheime Staatspolizei () zustдndig.
Militдrischer Zweig der SS war die aus Verfьgungstruppen und Totenkopfverbдnden gebildete Waffen-SS
Das (WVHA) steuerte die und deren Konstruktion und verwaltete die SS-eigenen Industrien, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe.
Beteiligungen der SS an Kriegshandlungen
Am 13. Mдrz 1938 nahmen auch Truppenteile der am Einmarsch der Wehrmacht in teil, wo sie in ein bewaffnetes SS-Regiment aufbauten: die SS-Standarte Der Fьhrer.
Im Oktober zog die SS-Verfьgungstruppe ins tschechische ein. Wenig spдter wurde die aufgeteilt (). Der wurde zum „“ erklдrt und die SS mit der Zerschlagung des Widerstandes beauftragt. Der Chef des wurde spдter Reichsprotektor des besetzten Gebietes. Im Herbst 1939 wurden die Leibstandarte, die Verfьgungstruppe und die Totenkopfverbдnde langsam zur verschmolzen. wollte als Reichsfьhrer-SS seine Schutzstaffel zu einem umfassenden Staatsschutzkorps ausbauen, das an allen Fronten die inneren und дuЯeren Feinde des NS-Staates bekдmpfen sollte. Trotz aller Differenzen innerhalb der verzweigten SS-Organisationsstruktur blieb die SS auf ein einheitliches ideologisches Ziel ausgerichtet. Dementsprechend gab es eine einheitliche Ausbildung der Fьhrungskrдfte in den beiden in und . Die militдrische und ideologische Schulung unterschied nicht, ob die Fьhrungskrдfte in der SS-Verwaltung, an der militдrischen Front, im oder in den eingesetzt werden sollten.
Der erste Kampfeinsatz der SS erfolgte beim . Die befьrchtete eine zunehmende Konkurrenz durch die SS-Verfьgungstruppe, konnte aber die Zusammenlegung der bisherigen Regimenter Germania, Der Fьhrer, Totenkopf und der zur nicht verhindern. Aber: Die kдmpfenden SS-Verbдnde dieser SS-V-Division unterstanden weiterhin dem Oberkommando der Wehrmacht und wurden nun auf verschiedene Heeresteile verteilt, d.die SS-V-Division kдmpfte nicht als einheitlicher Verband. Seit 1943 beteiligten sich insbesondere die Panzerverbдnde der SS am Kampf im Osten, so z. B. in der Orel-Kursk Schlacht im Rahmen der Operation Zitadelle. Ab 1943 wurden auch wehrpflichtige Deutsche und Mдnner aus Nordwesteuropa in die SS-V-Division eingezogen, um an der Front neben den Wehrmachtsoldaten zu kдmpfen, spдter wurde auch der Versuch unternommen, SS-Einheiten aus anderen Lдndern wie z.B. Albanien aufzustellen. Diese Versuche hatten allerdings eher geringen Erfolg, so zerfiel die albanische bereits vor ihrem ersten Kampfeinsatz.
Weitere, vom Oberkommando unabhдngige SS-Verbдnde (einige Totenkopfstandarten und nichtmilitдrische Verbдnde) kamen hinter der Front bei „Sдuberungsaktionen“ zum Einsatz und begannen mit der systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden und Angehцrigen der polnischen Intelligenz. GemдЯ den Richtlinien zu Zusammenarbeit des Heeres mit den rьckten die SS-Verbдnde unmittelbar nach der Wehrmacht in die eroberten Ortschaften ein. Aus rassenideologischen Grьnden verfolgte Menschen mussten sich auf Befehl des ranghцchsten Offiziers der Wehrmacht im Ort an einem bestimmten Platz versammeln und wurden von dort oft sofort durch die SS zu einem abgelegenen Ort gebracht und ermordet. Wehrmachtssoldaten waren oftmals Zeugen dieser Hinrichtungen und auch die Wehrmacht und deutsche Polizeibataillone fьhrten Massenexekutionen durch.
Da diese Verbrechen ganz auf der Linie der SS- und NS-Fьhrung im Reich lagen, ging der Ausbau der kдmpfenden SS-Verbдnde rasch voran. Beim Angriff auf Frankreich verfьgte die inzwischen gegrьndete bereits ьber drei (, und die ) und das motorisierte Regiment LAH. Die SS-Divisionen erlitten an der Front teilweise schwere Verluste. Als Freiwilligentruppe hochmotiviert, mit einer Wehrmachtsverbдnden in der Regel ьberlegenen Ausrьstung wurden diese Eliteeinheiten oft an den gefдhrlichsten Einsatzorten verwendet. Auch im Frankreichfeldzug wurden von SS-Verbдnden zahlreiche verьbt. Massaker an hunderten sich ergebender Soldaten und an einer Vielzahl von sind dokumentiert.
Die Verstrickung der SS in Kriegsverbrechen und Vцlkermord
Auch im weiteren Verlauf des verьbten Truppenteile der spдteren in Zusammenarbeit mit der Wehrmacht zahllose Kriegsverbrechen wie Folterung und Ermordung von Kriegsgefangenen, Massenexekutionen von Zivilisten in den besetzten Lдndern und die Vertreibung zahlreicher Menschen aus den besetzten Gebieten in Osteuropa. Berьchtigt ist z.B. die vollstдndige Zerstцrung der polnischen Stadt Karnikowska (ein Massaker an rund 25.000 Menschen) unter Fьhrung der Waffen-SS im Jahr 1942. Dieses Verbrechens machten sich neben zwei SS-Verbдnden auch Verbдnde der Wehrmacht schuldig. Ьber das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt betrieb die SS die Verwaltung der und , die von den so genannten geleitet wurden. Die SS war somit hauptverantwortlich fьr Demьtigung, Folterung und Ermordung von Millionen.
In den wurde die SS als Gesamtorganisation der (d.h., einschlieЯlich der Waffen-SS, der und des ) – mit Ausnahme der und des SS-eigenen Vereins – als Hauptinstrument des politischen Terrors zur verbrecherischen Organisation erklдrt.
Dies sollte dem Umstand Rechnung tragen, dass bei einer Gesamtzahl von mehreren hunderttausend SS-Angehцrigen nicht jeder einzelne direkt an Kriegsverbrechen beteiligt war, allerdings die verbrecherischen Handlungen nicht ohne die organisatorische und moralisch-ideologische Unterstьtzung der gesamten Organisation hдtten durchgefьhrt werden kцnnen. Zudem erwies es sich als schwierig, die Grдueltaten dem Einzelnen zuzuordnen, so dass diese nur einer relativen Minderheit explizit nachgewiesen werden konnten.
Die Deutschen Wirtschaftsbetriebe
Die SS grьndete zahlreiche Firmen, u.1938 die GmbH (DEST), die sie 1940 in den Deutschen Wirtschaftsbetrieben (DWB) zusammenfasste. Die DWB wurden von leitenden Mitarbeitern der SS-Verwaltung gefьhrt. 1942 wurden sдmtliche wirtschaftlichen Angelegenheiten im konzentriert. Dieses betrieb ьber das Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft die Verwaltung der Konzentrations- und Vernichtungslager mit der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kriegsgefangenen und KZ-Hдftlinge. 1943/44 gehцrten etwa 30 Unternehmen mit ьber 100 Betrieben, in denen mehr als 40.000 Konzentrationslagerhдftlinge arbeiten mussten, zum Wirtschaftsimperium der SS. Der Hauptsitz der DWB befand sich in bei Berlin.
Weiterhin gab es die „kьnstlerischen“ Unternehmungen der SS:



Die Blutgruppentдtowierung
Ein wichtiges Kennzeichen war die Tдtowierung der Blutgruppe, die jeder SS-Mann auf seinem linken Arm trug.
Siehe Hauptartikel:
Siehe auch







Quelle
Heinz Hцhne: Der Orden unter dem Totenkopf - Die Geschichte der SS, Weltbild-Verlag, S. 369
SS-Hauptamt, DSt. Personal: Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP, Ausgaben 1934-1944, S. 1
Andreas Schulz/Gьnter Wegmann/Dieter Zinke: Die Generale der Waffen-SS und der Polizei, Bd. 2, S.229 (FuЯnote)
Literatur
Hans Buchheim, Martin Broszat, , Helmut Krausnick: Anatomie des SS-Staates, 7. Aufl., Mьnchen 1999
: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS,
: Der SS-Staat - Das System der deutschen ; Kindler-Verlag, Mьnchen 1974; Lizenzausgabe Heyne Sachbuch (Die Erstauflage erschien 1946)
: The SS: Hitler's Instrument of Terror
Martin Pollack: Der Tote im Bunker, Paul Zsolnay Verlag, 2004,
: Die SS Verlag 2002,
Karin Orth: Die Konzentrationslager-SS. Sozialstrukturelle Analysen und biographische Studien, dtv, Mьnchen 2004,
Gerhard Paul (Hrsg.): Die Tдter der Shoah. Fanatische Nationalsozialisten oder ganz normale Deutsche? Gцttingen, 2. Auflage 2003,
Ronald Smelser/Enrico Syring (Hg.): Die SS. Elite unter dem Totenkopf. 30 Lebenslдufe, Paderborn: Schoeningh 2000,
Jьrgen Matthдus, Konrad Kwiet, Jьrgen Fцrster: Ausbildungsziel Judenmord? Zum Stellenwert der „weltanschaulichen Erziehung“ von SS und Polizei im Rahmen der „Endlцsung“ (1. Auflage 1999), Fischer (Tb.), Frankfurt/Main 2003,
Karola Fings: Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden. Ferdinand Schцningh Verlag, Paderborn 2005,
Weblinks

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